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Zulassungsverfahren zum Masterstudiengang - Infoveranstaltung

Am Dienstag, 19.06.2018, findet eine Informationsveranstaltung zum Bewerbungsverfahren für das WiSe 2018/19 um 14.00 Uhr im HIC statt. Dort werden alle Fragen auch zur Übergangsregelung beantwortet.




Die neue Lern- und Forschungsfabrik (LFF) ist in Betrieb.
Mit dem Umzug von der IBN-Halle in die große Industriehalle der ehemaligen Wollschläger-Gruppe, gibt es jetzt erheblich mehr Platz, um eine noch bessere Verknüpfung von theoretischer und praktischer Ausbildung zu gewährleisten.
Hier herrschen ideale Bedingungen für Nachwuchswissenschaftler und Studierende. Die neue LFF bildet die Produktion eines mittelständischen Unternehmens mit allen seinen Prozessen ganzheitlich ab. Von der Technik über die Organisation bis hin zum Personal können Studierende hier alles kennenlernen, was ein modernes Produktionsunternehmen ausmacht.
Die technische Ausstattung umfasst moderne Werkzeugmaschinen, Labore, Messtechnik und Industrieroboter.

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Am 14.05.2018 feierte das Chinesisch-Deutsche Hochschulkolleg (CDHK)
sein 20-jähriges Bestehen.
Das CDHK ist eine Post-Graduierten Hochschule mit den CDHK-Fakultäten Maschinenbau, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik und Wirtschaftswissenschaften.
Die Fakultät für Maschinenbau ist maßgeblich an der Gründung und am nachhaltigen Erfolg des CDHK-Projekts beteiligt und war bei der Festveranstaltung an der
TU Berlin und bei der Feier in der Chinesischen Botschaft zahlreich vertreten.

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Große Sprünge…

..machen derzeit fünf Studierende des Bachelorstudiengangs Maschinenbau in Ho Chi Minh City. Vier Studentinnen und ein Student begleiten Prof. Roland Span und Dr. Monika Thol an die Vietnamese German University (VGU), um dort in einer Blockveranstaltung das Modul Thermodynamik abzulegen.

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Wie sehen die Materialien der Zukunft aus und mit welchen Technologien werden die Produkte hergestellt?

Mit diesen Fragen befasst sich eine internationale Tagung des Profilschwerpunkts Materials Chain der Universitätsallianz Ruhr vom 12. bis zum 14. November. Zu diesem Anlass kommen 400 führende Experten ins Ruhrgebiet.

Die Konferenz wird die neuesten Trends im Bereich Werkstoffforschung und Produktionstechnologie entlang der Kompetenzbereiche Funktionelle und Strukturelle Charakterisierung, Modellierung und Simulation, Prozessierung und Simulation, sowie Produktionstechnologie abbilden. Die dabei angesprochenen Schwerpunktthemen decken die Bereiche Adaptive und Smart Materials, Energiekonversion und –speicherung, Grenzflächen dominierte Werkstoffe, Materialien für Kommunikationstechnologien und Quantencomputer, Höchstleistungswerkstoffe für Extrembedingungen ab.
Der Profilschwerpunkt Materials Chain vereint das Know-how von mehr als 250 Forschungsgruppen im Ruhrgebiet; darunter international renommierte Experten und hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftler.
Beiträge können noch bis zum 30.06.2018 eingereicht werden.

Weitere Informationen und Anmeldung:
Die Konferenz findet im Veranstaltuungszentrum der Ruhr-Universität Bochum statt.

http://materials-chain.com/news-events/conferences/mcic-2018/
http://www.materials-chain.ruhr



Aus Anlass des 10-jährigen Bestehens von ICAMS, sollen die neuesten Fortschritte und Entwicklungen auf dem Gebiet der Werkstoffmodellierung in einem 3-tägigen Symposium diskutiert werden. Die Veranstaltung findet vom 25.-27. Juni 2018 im Veranstaltungszentrum der Ruhr-Universität Bochum statt.

Das Interdisciplinary Centre for Advanced Materials Simulation (ICAMS) wurde 2008 an der Ruhr-Universität mit dem Ziel, die mehrskalige Werkstoffsimulation voranzubringen, gegründet. Modellierungs- und Simulationstechniken leisten einen elementaren Beitrag zur Vorhersage von Materialeigenschaften und erleichtern das gezielte Design von Werkstoffen mit maßgeschneiderten Eigenschaften. Dies setzt eine skalenübergreifende Herangehensweise voraus, von den grundlegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten, der elektronischen Struktur von Materialien über atomistische und mesoskalige Modellierung bis hin zur Simulation von makroskopischem Materialverhalten.

Weitere Informationen finden Sie unter http://icams10.rub.de/


Mit „Explore Materials Chain“ (Exmac) waren die UA Ruhr-Universitäten Bochum, Duisburg-Essen und Dortmund im DFG Ideenwettbewerb zum internationalen Forschungsmarketing sehr erfolgreich. Die Preisvergabe findet am 28. und 29. Mai in Berlin statt, aber die Ausschreibung für das Programm startet schon jetzt:

30 Postdocs aus der ganzen Welt können sich bewerben und im Oktober und November zu Gast bei 30 Postdocs aus den Materialwissenschaften der Universitätsallianz Ruhr sein.
Der Fokus liegt dabei auf der Bearbeitung und Entwicklung gemeinsamer Kooperationsprojekte, der Erhöhung der internationalen Sichtbarkeit und der Stärkung von Netzwerken. Die internationalen Gäste werden in ihrem 2-wöchigen Aufenthalt die Möglichkeit haben, das Ruhrgebiet und seine drei großen Universitäten von der wissenschaftlichen Seite kennen zu lernen. Sie nehmen auch an der „2. Materials Chain International Conference“ teil und haben so die Möglichkeit, weitere Kontakte zu knüpfen und ihre Forschung zu präsentieren. Die Bewerbung für die internationalen Postdocs ist jetzt gestartet und bis zum 17. Juni 2018 möglich.

Nähere Informationen zum Programm und zur Bewerbung finden Sie hier:
http://www.explore-ruhr.de/ und www.exmac.de


Im März 2018 wurde Prof. Dr.-Ing. Jan T. Sehrt auf die Professur Hybrid Additive Manufacturing berufen. Die Fakultät Maschinenbau gratuliert ganz herzlich!

Er schloss sein Maschinenbaustudium 2005 an der Universität Duisburg-Essen als Diplomingenieur ab.
Einen Teil seines Studiums absolvierte Sehrt durch verschiedene Auslandsaufenthalte in Tipton (UK), Manchester (UK) und Berkeley (USA).
Im Jahr 2010 promovierte er im Bereich der additiven Fertigung (3D-Druck) über Laser-Strahlschmelzverfahren.
Seit Gründung im Jahr 2005 bis 2018 leitete Professor Sehrt das Rapid Technology Centers (RTC) Duisburg, das maßgeblich auf dem Gebiet der additiven Fertigung forscht und entwickelt.
Von 2010 bis 2018 arbeitete Sehrt als Akademischer Rat/ Oberrat am Lehrstuhl für Fertigungstechnik und hielt in diesem Zusammenhang u. a. die Lehre zum Thema additive Fertigung und moderne Produktionssysteme.
Seine mittlerweile ca. 15-jährige Erfahrung im Bereich der faszinierenden additiven Fertigungstechniken bringt er auch in die nationale und internationale Normungsarbeit ein.
Professor Sehrt freut sich sehr auf die neuen Aufgaben und Herausforderungen in Bochum, auf eine gute Zusammenarbeit mit den Kollegen vor Ort und natürlich darauf, das spannende Thema „Additive Fertigung“ vollumfänglich an der RUB zu integrieren.
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50 Jahre Maschinenbau in Bochum!
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Absolventenfeier 2017
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Thermodynamik Kolloquium 2015
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